Heißluftballon

2016-08-23 von admin

Ein Mann wird in einen Heißluftballon abgetrieben. Als er völlig die Orientierung verloren hat, reduziert er die Höhe und sieht einen Mann auf einem Feld.

Er ruft ihm zu: „Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo ich bin?“

Der Mann unten antwortet: „Ja, Sie schweben mit einem Heißluftballon ca. 20m über diesem Feld.“

„Sie müssen in der EDV Branche arbeiten“, sagt der Mann im Heißluftballon.

„Stimmt, woher wissen Sie das?“

„Naja, alles was Sie mir gesagt haben, ist aus technischer Sicht richtig, aber kein Mensch kann damit etwas anfangen.“

Der Mann von unten antwortet: „Und Sie müssen im Marketing arbeiten!“

„Ja stimmt, aber wie kommen Sie darauf?“, fragt der Ballonfahrer.

„Wissen Sie, Sie wissen weder wo Sie sind, noch wo Sie hin wollen, aber erwarten von mir, dass ich Ihnen helfen kann. Jetzt sind Sie in der gleichen Lage wie bevor wir uns getroffen haben, aber jetzt geben Sie mir die Schuld daran.“

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Die höhere Position …

2016-06-08 von admin

A Vogl sitzt im Woid auf am Ast. Kimmt a zwoata Vogl vorbei und frogt „Wos machst du do?“
„Nix, I sitz nur do und schau bläd“
„Herd si guad o, des mach I a.” Und da zwoate Vogl setzt si neba den ersten aufn Ast.

Kurze Zeit spada kimmt a Hase daher und sigt de zwoa Vegl: „Was machtsn ihr do?“
„Nix, mia sitzen nua do und schaung bläd.“
„Des wui I a probiern“, sogt da Hase und hockt si untern Ast.

Es dauert ned lang, do kimmt a Fuchs vorbei. Er sigt den Hasen und de zwoa Vegl und frogt: „Wos machtsn ihr do?“
„Nix, mia hockan nur do und schaun recht bläd“, erklärt eam da Hase.
„Aha“, moant da Fuchs und gsäid si zum Hasen.

So hockan olle viere do, machan nix und schaun recht bläd. Bis a Jaga vorbei kimmt und den Fuchs und den Hasen daschiaßt.
 
 
„Verstähst du jetzt, wos i imma sog?“ moant da oane Vogl zum andan, nix doa und bläd schaun gäht nur in na höheren Position“.

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Upgrade Problematik

2013-10-17 von admin

Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System Ressourcen übrig lässt.

Nun fand er überdies noch heraus, dass diese Applikation zusätzliche „Child“-Prozesse aufruft was natürlich noch mehr der schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde dass dies aufgrund der Natur dieser Applikation zu erwarten wäre.

Nicht nur dass sich Ehefrau 1.0 schon beim booten einklinkt wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann, musste er weiterhin feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3, Besäufnis 2.5 und KneipenNacht 7.0 überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obwohl sie früher problemlos liefen).

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen, unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten.

Darüber hinaus scheint die System-performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen würde wären:

1. ein „Erinnere mich nie wieder“ Button,
2. Minimize Button
3. Ein Uninstall Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 2.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren sowie
4. eine Option, den Netzwerk-Treiber im , Multitasking Modus zu starten um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich manche Probleme:

Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O Ports. Man müsste eigentlich meinen ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein.

Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte Rückstände der Applikation im System.

Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen in unregelmäßigen Abständen ein Hinweis-Fenster erscheinen, das mit einer lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.

FEHLER WARNUNG!

Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney Dateien löschen, bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen wegen fehlender System-Ressourcen.

WORK-AROUND

Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals einen Datentransfer – wie zum Beispiel LapLink 6.0 – laufen zu lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware Applikationen einen Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0 infiziert.

Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das UseNet unter anonymem Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber auch hier von Viren, die Sie versehentlich über das UseNet herunterladen könnten.

 

Autor: mir unbekannt

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Warum Softwareentwickler die besseren Partner sind…

2013-10-07 von admin

Ein Arzt, ein Anwalt und ein Softwareentwickler diskutieren, was
besser ist: eine Ehefrau oder eine Geliebte.

Der Arzt: „Natürlich die Ehefrau. Sie gibt einem das Gefühl von zu
Hause, Geborgenheit, Stabilität… Gut für die Gesundheit!“

Der Anwalt: „Quatsch, denk bloß mal an den ganzen Stress bei der
Scheidung, und was das kostet! Dann doch lieber eine Geliebte.“

Der Softwareentwickler: „Am besten ist beides. Dann denkt die Frau,
man ist bei der Geliebten, die Geliebte denkt, man ist bei seiner
Frau, und man hat endlich Zeit zum Coden.“

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Programmierer – Erlkönig

2010-10-13 von admin

Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und tastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.

Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da – aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
„Wer poltert in meinem Basisregister?“

Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort!
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort!

Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen!

Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße – jetzt hat er das Saven vergessen,
der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.

Der Bildschirm schimmert im Morgenrot,
Das Programm gestorben, der Programmierer TOT!

von: – unbekannt –

Vorlage: Erlkönig (Ballade)

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Ein Softwareingenieur und seine Frau

2010-10-03 von admin

Sie: „Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt gehen und 1 holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit.“
Er: „Klar Schatz, mach ich!“
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei.
Sie: „Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?“
Er: „Sie hatten Eier.“

1.) Hier lernt man, warum konkrete Anforderungen wichtig sind und
2.) Warum Männer immer so Probleme haben die Frauen zu verstehen.

Eins ist sicher. Er hat alles richtig gemacht!

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In 25 Jahren zu 7 Millionen Euro

2009-12-19 von admin

Außerhalb des London Bristol Zoo existiert ein Parkplatz für 150 Autos und 8 Reisebusse.

Innerhalb von 25 Jahren, wurden die Parkplatzgebühren von einem sehr sympathischen Mann eingenommen. Die Gebühren für ein Auto entsprechend € 1,40 und € 7,00 für einen Reisebus.

Eines Tages, nach gut 25 Jahren ununterbrochener Arbeit ohne einen einzigen Tag Ausfall, ist der Kassierer verschwunden.
Die Geschäftsleitung des Zoos wandte sich an die Stadtverwaltung und bittet um eine Ersatzperson. Die Stadtverwaltung forschte ein wenig nach und antwortete dem Zoo, dass die Verantwortung für den Parkplatz selbst beim Zoo liege. Die Geschäftsleitung des Zoos erwiderte, dass der Kassierer ein städtischer Angestellter sei.

Die Stadtverwaltung wiederum antwortete, dass dieser Mann niemals im Dienste der Stadtverwaltung war und kein Geld in die Stadtkasse abgeführt wurde.

Während dessen, entspannt und zufrieden in seiner Villa an einer schönen spanischen Küste , gibt es einen Mann, der ein Drehkreuz am Parkplatz vor dem Zoo installierte und einfach begann, jeden Tag zu kommen und die Parkgebühren für sich zu kassieren. Nach Abschätzung der Behörden beliefen sich die Einnahmen auf ca. € 560,- am Tag…und zwar 25 Jahre lang!!!

Davon ausgehend, dass er auch noch 7 Tage die Woche gearbeitet hat, hat er ungefähr eine Summe von 7 Millionen Euro kassiert. Und niemand weiß seinen Namen…!!

Kam gerade per Mail rein, Quelle der deutschen Übersetzung ist mir unbekannt. Ob das eine Urban legend ist oder nicht weiß ich auch nicht, aber cool. ;)

Quelle: Link

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Sind Computer männlich oder weiblich?

2009-08-19 von admin

Computer sind männlich, denn:
1. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man sie anmachen.
2. Sie haben eine Menge an Informationen, aber wissen trotzdem nichts.
3. Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte aller Fälle sind sie selbst das Problem.
4. Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, dass man noch etwas länger hätte warten sollen dann hätte man einen besseren bekommen.

Computer sind weiblich, denn:
1. Niemand außer dem Schöpfer versteht ihre innere Logik.
2. Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig unverständlich für andere.
3. Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert.
4. Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für Zubehör dafür aus.

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drei kurze Lebenslektionen

2009-07-16 von admin

Lektion Nr. 1

Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Da läutet es an der Haustür. Nach einer kurzen Diskussion, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Treppe hinunter und öffnet die Haustür.

Es ist Bob, der Nachbar von nebenan. Bevor sie noch etwas sagen kann, legt erlos: „Ich gebe dir sofort 800,– wenn du dein Handtuch fallen lässt“. Ein bisschen verwundert wartet sie ein paar Sekunden, knotet dann das Handtuch auf und steht nackt vor Bob. Er sieht sie an und gibt ihr dann 800,– in 100er-Scheinen. Ein bisschen verdutzt von diesem Vorfall, aber froh über das kleine Vermögen das sie in kaum 10 Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer.

Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie: „Wer war es denn?“ „Bob, der Nachbar von nebenan“ antwortet sie. Ihr Mann: „Super, hat er dir die 800,– gegeben, die er mir schuldet?“

Moral der Lektion Nr. 1

Tausche rasch Informationen bei gemeinsamen Arbeiten aus. Wenn Du im Team arbeitest, so vermeide „schlechtes“ Auftreten nach außen hin und Missverständnisse.

Lektion Nr. 2

Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie akzeptiert, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre Schönen Beine zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.

Sie sieht ihn an und sagt: „Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?“. Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist zu groß, profitiert er von einer Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: „Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?“. Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: „Tut mir leid Schwester, aber das Fleisch ist schwach „. Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu.

Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf: „Gehen sie nach vorwärts, suchen sie immer höher, dort werden sie Herrlichkeit erlangen“.

Moral der Lektion Nr. 2

Sei bei der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass nützliche und wertvolle Gelegenheiten an Dir vorübergehen.

Lektion Nr. 3

Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe.

Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: „Normalerweise gewähre ich drei Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!“

Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: „Ich zuerst! Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln“. Und hop – verschwindet auch schon die Büroangestellte. Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: „Ich Jetzt, ich!

Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!“ Und – hop – verschwindet der Vertreter. „Nun kommst du dran“ sagt der Geist zum Personalchef. „Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind“.

Moral der Lektion Nr. 3

Lass jemanden, der Dir höhergestellt ist, immer zuerst sprechen. Du weißt ja sonst nicht was er Dir eigentlich sagen wollte und wie Du darauf am Besten reagierst.

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