Concern App Plattform

2010-02-17 von admin

Hiermit erkläre eich eine Rubrik in meinem Blog für eröffnet.

Ideas

Hier wird es in Zukunft unausgereifte Ideen und Konzepte geben die mir so in den Kopf kommen.

Ich möchte an dieser Stelle eine abgewandelte Idee des App. Stores vorstellen. Die Grundidee ist nicht neu und auch nicht von mir. Aber in der folgenden Kombination habe ich diese noch nirgends gelesen.

Erst einmal aber kurz ein paar Fakten.

Was ist eine App? http://de.wikipedia.org/wiki/App

Was ist ein App Store? http://de.wikipedia.org/wiki/App_Store

Aktueller Trend von Apps?

Aktuell gibt es immer mehr App Stores für die verschiedensten Plattformen. Die Apps halten auch weiter Einzug in die sozialen Netzwerke. Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach auch weiterhin fortsetzen. Genau aus diesem Grund sollten die Apps auch im Unternehmensumfeld Einzug halten.

Nach dem jetzt der Theorieteil abgeschlossen ist, hier meine Idee.

In großen Firmen und/oder mittelständischen Unternehmen sind Standards in der IT an der Tagesordnung. So auch bei den eingesetzten Softwareprodukten (OS, Officepaketen, usw.).Jedoch haben verschiedne Abteilungen, unterschiedliche Ansprüche an ihr IT-Arbeitsumfeld. Meist gibt es einen Client der die breite Masse der Anwender abdeckt, aber eben nicht alle! Somit ist eine Installation von Hand oder remote unumgänglich. Dadurch kommt es zur dezentralen Verwaltungen von Lizenzen und Installationsdateien. Es können auch Sicherheitslücken geschaffen werden, da Programme nicht im Unternehmensweiten Update Mechanismus eingebunden sind.

Die Idee ist es nun, eine „Concern App Plattform“ aufzubauen. D.h. Alle User in einem Unternehmen werden in einem zentralen Verzeichnis (Bsp. LDAP) gepflegt. Hierüber werden auch die Berechtigungen der Anwender für alle Anwendungen die sie nutzen möchten/sollen/dürfen gepflegt.

Die Anwender können sich ihre Anwendungen über eine Website im Intranet eigenständig installieren.

D.h. ein Anwender geht auf die „Concern App Plattform“, Klickt auf Messsoftware und erhält eine Übersicht von Anwendungen auf die er Rechte besitzt. Mit einem weiteren Klick wird diese dann auf seinem Rechner installiert.

Welche Vorteile ergeben sich daraus?

Der Anwender hat nur die Software die er wirklich benötigt auf seinem Arbeitsplatz installiert.

Die Software wird durch eine zentrale Stelle verwaltet und Lizenzen werden zentral gezählt.

Die Client wird automatisch mit Updates versorgt, da bei der Installation ein Flag gesetzt wird, welche Software installiert wurde.

Welche Nachteile ergeben sich?

Was passiert wenn eine Software nicht installiert werden kann?

Was passiert wenn eine Software deinstalliert wird, aber die „Concern App Plattform“ davon nichts bemerkt, d.h. Datenbestand und Realität weichen voneinander ab?

Welche Erweiterungsmöglichkeiten ergeben sich?

Durch Bildung von Gruppennamen, Bsp. Abteilungsgruppen, können auch Apps zusammengefasst werden. Somit ist es leichter Berechtigungen für neue User zu vergeben, die zu einer Abteilung hinzukommen.

Es gibt hier sicherlich noch einige offene Fragen. Aber die Idee an sich finde ich großartig?

Feedback erwünscht!

Kategorie: Ideen
2 Kommentare
riessmi sagt:

VMWare ThinApp
http://www.vmware.com/de/products/thinapp/

macht genau das
und löst durch Virtualisierung auch die „Nachteile“ auf. (einziges Problem: bisher nur für Windows)

Fixi sagt:

Hallo Mario, mein Lösung lautet ZENworks
http://www.novell.com/de-de/products/zenworks/

Löst Lizenz und Installationsprobleme in eins. Je nach Konfiguration können nicht benutzte Installationen deinstalliert werden und die Lizenzen wiederverwendet werden.

CU
Fixi

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