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Firefox preloading von Webseiten deaktivieren

2017-05-10 von admin

Der Browser Firefox lädt in einigen Situationen Webseiten vor, bspw., wenn sich der Mauszeiger über einem Link befindet, bevor der eigentliche Klick erfolgt. Dadurch soll das Laden von Webseiten beschleunigt werden.

Da dieses Verhalten zu ungewollten Abrufen von Webseiten führen kann, ist es möglich, das Feature zu deaktivieren. Dafür folgenden Befehl in die Adresszeile eingeben:

about:config

und mit der Entertaste bestätigen. Daraufhin muss ein Sicherheitshinweis bestätigt werden.

ff_performance

Als nächstes im Suchfeld nach der Einstellung

network.http.speculative-parallel-limit

suchen.

Durch einen Doppelklick in den Bearbeitungsmodus wechseln und den Wert auf „0“ ändern.

 

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Debian – Tastaturlayout ändern

2017-04-22 von admin

Nach dem Login auf ein Linux System (Debian basierend) kann es sein, dass das Tastaturlayout nicht passt. D.h., beim Tippen von Umlauten und Sonderzeichen auf der Tastatur erscheinen nicht die gewünschten Zeichen.

Der folgende Befehl schafft Abhilfe und stellt das Tastaturlayout auf deutsch um.

loadkeys de

Mit dem Parameter „us“ wird die Tastatur auf US-Englisch umgestellt.

loadkeys us

 

Falls der Befehl „loadkeys“ nicht zur Verfügung stehen sollte, kann dieser über das Paket “console-data” nachinstalliert werden.

apt-get install console-data

In diesem Paket sind sämtliche Tastatur-Layouts gespeichert.

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Linux – information gathering (part 1)

2017-04-03 von admin

Sometimes you need a very fast overview over a current Linux system. In this case, the next commands can be very helpful.

System

With the following commands, you get information about the kernel.

uname -A
cat /proc/version
dmesg | grep Linux

Under Redhat you can use this command.

rpm -q kernel

Distribution

Find release information on Debian systems

cat /etc/lsb-release

and under Redhat systems use

cat /etc/redhat-release

Environmental Variables

In the following config files, you can read system wide environmental variables about the user’s shells.

sudo cat /etc/profile
sudo cat /etc/bash.bashrc

In your home directory, environmental variables are set as well.

cat ~/.bash_profile

In the file „bashrc“ contains commands, aliases and functions from user’s bash.

cat ~/.bashrc

This file is read and executed every time a login shell exits.

cat ~/.bash_logout

env is a shell command for Unix and Unix-like operating systems. The command „env“ is used to print a list of environment variables.

env

The command „set“ shows the system variables with the corresponding contents.

set

Services

Print all processes with the owner’s user name.

ps aux

The command „top“ display Linux processes.

top

Applications

The following commands list all installed applications.

ls -alh /usr/bin/
ls -alh /sbin/
dpkg -l
rpm -qa

Job Scheduler

Lists all jobs form the current user’s scheduler.

crontab -l

This command gives a detailed view for all defined jobs.

ls -al /etc/cron*

Previous parts

Linux – information gathering (part 1)

Linux – information gathering (part 2)

Linux – information gathering (part 3)

 

Thx @Programming Wolf

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Ubuntu: Arduino IDE installieren

2017-03-11 von admin

Leider wird über das Ubuntu Software-Center nicht die neuste Version der Arduino IDE installiert. Um diesen Missstand zu beheben, kann die IDE manuell installiert werden.

Schritt 1: Download der Arduino IDE

Als erstes muss die Software heruntergeladen werden. Hier jeweils die richtige Variante wählen (Linux 32 bit, Linux 64 bit, Linux ARM).

Link: www.arduino.cc/en/Main/Software

Schritt 2: Entpacken

Mit dem Befehl „tar“ wird das Archiv entpackt.

tar -xvf arduino-1.8.0-linux64.tar.xz

3. Schritt: Verschieben

Danach den entpackten Ordner „arduino-1.8.1“ nach „/opt“ verschieben.

sudo mv arduino-1.8.1 /opt

Schritt 4: Installieren

Daraufhin in den Ordner wechseln und

cd /opt/arduino-1.8.1/

der Datei „install.sh“ Ausführungsrechte geben.

chmod +x install.sh

Zum Abschluss die Installation starten.

./install

Zu guter letzt die Anwendung starten (Icon auf dem Desktop, bzw. im Navigationsmenü Programmierung).

 

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Linux Log Files – Spuren nach einem Hack verwischen

2017-02-08 von admin

Wenn ein Linux-System gehackt wird, entstehen zahlreiche Spuren in Log-Files. Im folgenden wird erläutert, wie als Angreifer Spuren auf einem kompromittiertem System vermieden werden können.

 

Histsize

Nachdem es gelungen ist, eine Shell zu erlangen, werden normalerweise alle eingegeben Befehle im jeweiligen Homeverzeichnis in der Historie der Bash gespeichert.

~/.bash_history

Eine Möglichkeit, die Spuren zu verwischen, ist die manuelle Löschung der eingegebenen Befehle. Eine elegantere Methode ist, die Umgebungsvariable „Histsize“ zu begrenzen. Mit dem Befehl „echo“ kann angezeigt werden, wie viele der letzten eingegebenen Befehle in der Historie (bash_history) gespeichert werden.

echo $HISTSIZE

Setzt man den Wert mit dem Kommando „export“ auf Null, so speichert die Shell keine Eingaben in die Historie.

export HISTSIZE=0

Falls schon mehrere Befehle eingeben wurden, dann einfach Ab- und Anmelden, um den Verlauf zu löschen, nachdem die HISTSIZE auf Null gesetzt wurde.

Shred

Falls die Zeit knapp sein sollte, kann der Befehl „shred“ verwendet werden, um die History-Datei zu löschen. Mit diesem Kommando können Dateien überschrieben werden.

shred -zu root/.bash_history

Der Parameter „z“ überschreibt die Datei mit Nullen und der Parameter „u“ löscht die Datei, nachdem diese überschrieben ist.

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Linux Log Files – Befehle zum Auslesen

2017-02-04 von admin

Nachdem im Beitrag „Linux Log Files – Wo sind diese zu finden?“ die Verortung von Log Files beschrieben wurde, geht es hier um die Befehle oder deren Kombinationen, welche beim Auslesen hilfreich sein können.

 

tail

Der Befehl „tail“ zeigt die letzten Zeilen einer Datei an. Mit einigen Parametern lässt sich die Ausgabe etwas verfeinern.

tail -n20 /var/log/kern.log

Mit dem Parameter „-n20“ werden ausschließlich die letzten 20 Einträge im Logfile angezeigt.

tail -f /var/log/kern.log

Mit dem Parameter „-f“werden die letzten Einträge im Logfile automatisch dargestellt.

head

Der Befehl „head“ zeigt die ersten Zeilen einer Datei an und ist das Gegenstück zum Befehl „tail“.

head -n20 /var/log/kern.log

Mit dem Parameter „-n20“ werden ausschließlich die ersten 20 Einträge im Logfile angezeigt.

cat, grep & more

Mit dem Befehl „cat“ wird der Inhalt einer Datei angezeigt.

cat /var/log/kern.log

Falls die Datei größer ist, kann die Ausgabe mit der Kombination aus dem Befehl „cat“ und „grep“ nach bestimmten Wörtern/Zeichen eingegrenzt werden.

cat /var/log/kern.log | grep "audit"

Es werden alle Zeilen der Logdatei angezeigt, die das Wort „audit“ beinhalten.

cat /var/log/kern.log | grep "audit" | more

Mit der Verwendung von „more“ wird die Ausgabe jeder der oben genannten Befehle seitenweise ausgegeben.

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Linux Log Files – Wo sind diese zu finden?

2017-02-01 von admin

Eine Logdatei ist ein Ereignisprotokoll, d.h., es werden automatisch bestimmte Aktionen protokolliert. Unter Linux sind die Logdateien (Protokolldateien) in dem Verzeichnis „/var/log“ zu finden.

 

 

Je nachdem welche Anwendungen auf einem System installiert sind, existieren in diesem Verzeichnis die entsprechenden Log-Dateien dafür. Auch weitere Unterverzeichnisse für verschiedene Anwendungen sind möglich. Die folgende Aufstellung zeigt häufige Log-Dateien auf:

 

Log-Datei Beschreibung
/var/log/alternatives.log In der Logdatei befinden sich Angaben über die Update-Alternativen.
/var/log/apport.log Beim Abstürzen von Programmen werden die Informationen hierüber in diese Logdatei abgelegt.
/var/log/auth.log Es werden alle Anmeldeversuche am System protokolliert.
/var/log/boot.log In der Logdatei befinden sich Informationen, die während des Bootvorgangs protokolliert werden.
/var/log/btmp Diese Datei enthält Informationen zu fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen.
/var/log/cron.log Wenn der Cron-Daemon einen Cron-Job startet, werden die Informationen über den Cron-Job in dieser Datei protokolliert.
/var/log/cups In der Datei werden alle Druckerbenachrichtigungen/-Meldungen abgelegt.
/var/log/dmesg In der Logdatei befinden sich die letzten Meldungen des Kernels. Die Informationen stammen aus einem Ringpuffer, alte Meldungen werden überschrieben.
/var/log/dpkg.log Wenn Pakte über apt oder dpkg installiert, aktualisiert oder gelöscht werden, so ist das Protokoll hier zu finden.
/var/log/faillog Enthält fehlgeschlagene Anmeldeversuche.
/var/log/kern.log Die Log-Datei beinhaltet Informationen, die vom Kernel protokolliert werden.
/var/log/lastlog
/var/log/utmp
/var/log/wtmp
Zeigt die letzten Anmeldeinformationen für alle Benutzer an. Auf die Datei kann über den Befahl „lastlog“ zugegriffen werden.
/var/log/mail.log Ist ein Mailserver im System installiert, so werden hier die Protokolle abgelegt.
/var/log/samba/ Enthält von „samba“ gespeicherte Protokollinformationen.
/var/log/secure Enthält Informationen zu Authentifizierungs- und Berechtigungsrechten. SSHd protokolliert beispielsweise alle Nachrichten, einschließlich erfolgloser Anmeldungen.
/var/log/syslog Das System loggt alle Systeminformationen in diese Datei.
/var/log/Xorg.x.log Log-Meldungen des Windowmanagers

 

Im eigenen Home Verzeichnis können sich ebenfalls Logdateien befinden.

Log-Datei Beschreibung
~/.xsession-errors Protokolldatei für Meldungen von grafischen Programmen.
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Hardwareinformationen unter Linux überprüfen

2017-01-18 von admin

Unter Linux existieren eine Vielzahl von Befehlen, um Systeminformationen der verwendeten Hardware zu erfahren. Die folgenden Befehle können dabei hilfreich sein:

lshw

Der Befehl „lshw“ listest die verbaute Hardware auf. Dabei ist die Standarddarstellungsform gewöhnungsbedürftig.

sudo lshw

lscpu

Der Befehl „lscpu“ zeigt Informationen der CPU an.

lscpu

lspci

Der Befehl „lspci“ listet alle Geräte auf, die an den PCI Bus angeschlossen sind.

lspci

lsscsi

Der Befehl „lsscsi“ listet alle Geräte auf, die an den SCSI Bus angeschlossen sind.

lsscsi

lsusb

Der Befehl „lsusb“zeigt alle USB Controller an und Details der angeschlossenen Geräte.

lsusb

lsblk

Der Befehl „lsblk“ listet alle Information von block devices auf.

lsblk

df

Der Befehl „df“ zeigt Informationen über den verwendeten und freien Speicher an.

df -H

free

Der Befehl „free“ zeigt Informationen über den belegten und freien Arbeitsspeicher an.

free

fdisk

Mit dem Befehl „fdisk“ ist eine Manipulation von Partitionstabellen möglich. Mit dem Parameter „l“ werden die Partitionstabellen aufgelistet.

sudo fdisk -l

mount

Der Befehl „mount“ zeigt die angebundenen Laufwerke an.

mount

dmidecode

Mit dem Befehl „dmidecode“ können Daten aus dem BIOS ausgelesen werden. Bspw. Informationen über den Systemhersteller, Modell, BIOS-Version, die verwendeten Hardwarekomponenten und Anschlüsse.

/proc

In dem virtuellen Verzeichnis lassen sich mit dem Befehl „cat“ verschiedenste Hardwareinformationen auslesen.

cat /proc/cpuinfo
cat /proc/filesystems
cat /proc/meminfo
...

hdparm

Mit dem Befehl „hdparam“ können Informationen (Modellbezeichnung, Firmware, Seriennummer, …) über ein Laufwerk dargestellt werden.

sudo hdparm -i /dev/sda
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Linux: Synology NAS Laufwerk mounten

2017-01-07 von admin

Um von Linux auf ein NAS von Synology zugreifen zu können, benötigt es ein paar kleinere Handgriffe. Als Voraussetzung muss zuvor im Adminpanel des NAS ein Order eingerichtet, ein User angelegt und diesem Rechte für den Zugriff auf den eben angelegten Ordner eingeräumt werden.

Für den Zugriff auf den Ordner werden unter Linux die CIFS Utils benötigt. CIFS steht für „Common Internet File System“ und stellt eine erweiterte Version von SMB dar. Das SMB/CIFS-Protokoll bietet eine Unterstützung für den Dateiaustausch zwischen verschiedenen Plattformen. Die CIFS Utils enthalten Werkzeuge für die Verwaltung von Netzwerkdateisystemen.

Mit dem Befehl

sudo apt-get install cifs-utils

werden die CIFS Utils installiert.

Mit dem Befehlt „mount“ kann auf eine Ordner auf dem NAS zugegriffen werden.

sudo mount -t cifs -o username=MEINUSER,rw,uid=MEINUSER,gid=MEINUSER //diskstation/ORDNER /mnt/synology

Die Werte „MEINUSER“, „ORDNER“ und der Ordner für die Einbindung in das System (/mnt/synology) müssen entsprechend der vorgenommen Konfiguration im Adminpanel des NAS angepasst werden.

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Firefox Pocket deaktivieren

2016-12-04 von admin

Mit Pocket für Firefox lassen sich Webseiten zum späteren Lesen speichern. Um diese Funktion zu deaktivieren, den Befehl

about:config

in die Adresszeile eingeben und mit der Entertaste bestätigen. Daraufhin muss ein Sicherheitshinweis bestätigt werden.

ff_performance

Als nächstes im Suchfeld nach der Einstellung

extensions.pocket.enabled

suchen.

firefox_pocket

Durch einen Doppelklick in den Bearbeitungsmodus wechseln und den Wert von „true“ auf „false“ ändern.

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Firefox address bar Suche deaktivieren

2016-12-02 von admin

Die in dem Artikel beschriebene Firefox: disable highlighting by typing a URL address Einstellung funktioniert in neueren Versionen leider nicht mehr. Die folgenden Schritte verschaffen Abhilfe. Den Befehl

about:config

in die Adresszeile eingeben und mit der Entertaste bestätigen. Daraufhin muss ein Sicherheitshinweis bestätigt werden.

ff_performance

Als nächstes im Suchfeld nach der Einstellung

keyword.enabled

suchen.

firefox_address

Durch einen Doppelklick in den Bearbeitungsmodus wechseln und den Wert von „true“ auf „false“ ändern.

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Hack-IT: Reverse Engineering – Geheimzahl

2016-11-12 von admin

Bei diesem Hack-IT liegt eine Binärdatei vor, welche unter Linux ausführbar ist und mit der Programmiersprache C erstellt wurde.

Nach der Ausführung soll eine Geheimzahl eingegeben werden. Wird die falsche Zahl eingegeben, so erscheint die Meldung „Falsch!“.

re01

Eine Möglichkeit, die richtige Zahl herauszufinden, wäre es, einfach ein Skript zu erstellen, welches alle Möglichkeiten durchprobiert. An dieser Stelle soll ein anderer eleganterer Weg dargestellt werden.

Mit dem GNU Debugger (GDB) kann das Programm in Maschinencode umgewandelt bzw. angezeigt werden. Dafür in der Konsole folgenden Befehl verwenden:

gdb hackme.o

Als nächstes im gdb folgende Einstellung setzen:

set disassembly-flavor intel

Dadurch wird eine bessere „Lesbarkeit“ der Speicheradressen gewährleistet.

re02

Als nächstes mit dem Befehl

disass main

die Main Methode des Programms disassemblieren. Daraufhin erscheint der Inhalt der Methode in Maschinencode.

re03

In C werden Eingaben durch den User klassisch durch die Funktion „scanf“ realisiert. Die Verwendung der Funktion

ist unter „call 0x4004f0 <__isoc99_scanf@plt>“ zu finden.

re04

Nach der Eingabe muss der eingegebene Wert in einen Speicherbereich verschoben werden (die nachfolgende Zeile). An dieser Stelle wird es spannend, da als nächstes ein Vergleich folgt. Ist der Vergleich richtig, erhalten wir eine Erfolgs- oder Fehlermeldung.

Es wird die Speicheradresse mit dem Wert „0x539“ verglichen. Dabei handelt es sich um einen Hexadezimalwert. Einfach mit einem Taschenrechner umwandeln und die Lösung ist gefunden.

re05

 

Download: Geheimzahl.zip

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Firefox Performance optimieren

2016-10-25 von admin

Mit der Einstellung „browser.sessionstore.interval“ wird die Zeit festgelegt, wie oft Informationen über die aktuelle Sitzung im Profil gespeichert werden. Wenn der Browser neu gestartet wird, stehen die vorherigen Informationen (geöffnete Seiten, Eingaben, Suchen, etc.) wieder zur Verfügung.

Die default Einstellung beträgt 15 Sekunden. Dadurch wird bspw. eine SSD Festplatte mit Schreibprozessen stark belastet oder Videos können ruckeln. Wenn der Wert erhöht wird, kann dieses Verhalten optimiert werden. Folgenden Befehl in die Adresszeile eingeben.

about:config

Daraufhin muss der Sicherheitshinweis bestätigt werden.

ff_performance

Als nächstes im Suchfeld nach der Einstellung

browser.sessionstore.interval

suchen.

ff_performance2

Durch einen Doppelklick in den Bearbeitungsmodus wechseln und den Wert auf „1.800.000“ (Ohne Punkte) ändern. Die Session wird daraufhin nur alle 30 Minuten gespeichert.

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Raspberry PI: Datensicherung erstellen

2016-10-21 von admin

Die Erstellung eines Backups kann eine zeitlich aufwendige Neuinstallation vermeiden und ist deshalb nur zu empfehlen. ;)

Schritt 1: Datensicherung erstellen

dd if=/dev/mmcblk0 bs=1M | gzip -c > /tmp/$(date '+%Y-%m-%d')_image.img

Schritt 2: Datensicherung wiederherstellen

gunzip -c /tmp/2016-10-21_image.img | dd of=/dev/mmcblk0 bs=1M
sync

Alternativ für Windows

Zunächst muss das Tool Win32 Disk Imager in der Binary-Version heruntergeladen und entpackt werden.

win32diskimager

Daraufhin das Feld „Device“ auswählen und das Feld „Image File“ füllen. Jetzt lediglich die Option „Read“ oder „Write“ wählen.

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Flexbox Froggy

2016-09-09 von admin

Mit CSS3 gibt es die Möglichkeit, das Layout einer Webseite per Flexbox zu definieren. Für einen schnelleren Einstieg in die Anwendung der Technik kann das Spiel „Flex Froggy“ verwendet werden.

Link: flexboxfroggy.com

Auf einem See befinden sich Froggy und seine Freunde. Das Ziel ist, die Frösche auf den entsprechenden Seerosenblättern zu positionieren. Dabei muss der fehlende CSS Code ergänzt werden.

froggy1

Es warten 24 Aufgaben, die es zu lösen gilt.

froggy2

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